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- INTERNATIONAL PRESS and RADIO - 5 -

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MARCH 2008

Zwischen Mozart und Metallica March 15 D

Interview (LIVE) Mark Lawson presenting David Garrett March 13 UK

"Ich wollte immer ganz oben anfangen" 13 März D1

Talk mit David Garrett 12 März 2008 D2

David Garrett  «Hinter jedem Talent steckt viel Arbeit» 12 März D3

David Garrett @ Montegrappa gala-reception in Moscow, 12th March UK1 D4

Glanz und Glamour unterm Regenbogen 10 März german49

RADIO REGENBOGEN AWARDS 08 März 2008 german48

Interview (LIVE) on the Classic FM 07th March english19

Fiddler on the hoof, Violin virtuoso David Garrett (INTERVIEW) First March english18

 

FEBRUARY 2008

Star-Geiger aus Aachen David Garrett ist wieder auf Tournee 24. Februar 2008 german47

BBC news, David Garrett live interview 15th February english17

Oops! Musician Accidentally Breaks His $1 Million Violin February 15 english16

Stargeiger macht Kleinholz aus seinem Instrument 15.02.08 german46

Destroza violinista Stradivarius al caer sobre él 14 de febrero spanish2

Músico tropeça e quebra violino de preço incalculável 13/02/2008 BR

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Zwischen Mozart und Metallica

Stargeiger David Garrett über seine neue Musik

 

D5 David Garrett ist ein Star-Geiger, der so gar nicht in die Schublade des ernsthaften und oft steifen Klassikgenres passt. Der 27-jährige Deutsch-Amerikaner wird als der "David Beckham der Violine" oder "Der schönste Wundergeiger aller Zeiten" bezeichnet. Garrett möchte vor allem junge Leute wieder für die klassische Musik begeistern.

 ZDFonline: Ist es eigentlich ein Nachteil, so gut und gleichzeitig so locker auszusehen, wenn man die klassische Geige spielt?

 Garrett: Lange habe ich gedacht, das ist ein echter Nachteil. Mich nimmt doch niemand ernst. Mittlerweile bin ich mir aber sicher, dass mein Aussehen ein echter Vorteil ist. Denn über mein Outfit erreiche ich eine Generation, die nicht unbedingt auf klassische Musik steht. Dadurch öffne ich Türen, dies sonst sicher verschlossen blieben.

 ZDFonline: Zur Geige passt doch wohl besser Frack und Anzug als eine olle Jeans und ein T-Shirt, wie Sie es tragen. Werden Sie von ihren Musiker-Kollegen dafür nicht schief angeschaut?

 Garrett: Nein, komischerweise überhaupt nicht. Von denen hätte ich es ja am ehesten erwartet. Die Musikerkollegen sind aber wirklich froh, wenn mal ein richtig frischer Wind in ihre Szene kommt und sich andere, jüngere Menschen für die klassische Musik begeistern.

 ZDFonline: Sie spielen auf einer über 300 Jahre alten Stradivari, die rund vier Millionen Euro Wert ist. Gehört das Instrument nicht eher in den Safe oder in ein Museum als in die wilden Hände eines David Garrett?

 Garrett: Ich bin sehr, sehr vorsichtig und passe ganz besonders auf. Das können Sie mir glauben. Ich habe vor meinem Instrument einen riesengroßen Respekt. Mir ist ja schon eine wertvolle Geige durch ein blödes Missgeschick kaputt gegangen. Aber meine Geige ist zum Spielen da. Andere Instrumente sind sicher besser im Museum aufgehoben.

 ZDFonline: Sie entstammen der "MTV-Generation" und verbinden auch den Hardrock von "Metallica" mit der Klassik. Passt das zusammen?

 Garrett: Ja, da bin ich mir ziemlich sicher. Man muss natürlich ein gutes Gespür dafür haben, was funktioniert und was nicht. Denn der geniale Sound aus den letzten 20, 30 Jahren lässt sich wunderbar auf die Geige bringen, wenn man das beherrscht. Auf der Geige funktioniert fast alles, Mozart genauso wie "Metallica".

 ZDFonline: Welche Musik hören Sie privat?

 Garrett: (Geht zu seinem I-Pod) Also, hier habe ich Justin Timberlake, Mozart, Michael Jackson, Johnny Cash, Queen und Guns and Roses drauf. Ein echter Mix also. Sechs Stunden Klassik am Tag kann ich nämlich auch nicht hören. Man muss mal Abstand haben von der Musik, die man selber spielt

 ZDFonline: Was halten Sie von Begriffen wie "Wunderkind" oder "Wundergeiger"?

 Garrett: Nicht viel. Vor allem das Wort Wunderkind stört mich gewaltig. Was dabei nämlich vergessen wird, ist die harte Arbeit, die dahinter steckt. Es sieht zwar wunderbar aus, wenn kleine Kinder auf der Geige oder dem Klavier Beethoven spielen. Dass sie dafür aber mindestens fünf Stunden täglich hart üben müssen, das sieht doch keiner.

 ZDFonline: Sie gelten als Frauenschwarm. Eine für Ihre unzähligen weiblichen Fans sehr wichtige Frage: Sind Sie eigentlich noch zu haben?

 Garrett: Leider ja. Und ich weiß eigentlich selbst nicht warum. Ich bin wohl zu viel unterwegs.

(source: Von Torsten Haselbauer, 15.03.2008 http://carmennebel.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,7168756,00.html)

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Mark Lawson presenting

David Garrett

UK2 Mark Lawson meets David Garrett, the glamorous young violinist touted as the David Beckham of the classical world, who recently fell on his rare 18th Century Stradivarius violin and broke it! His new album, Virtuoso, mixes exhibition pieces like Flight of the Bumble Bee and arrangements of classics like Pachelbel's Canon, with pop ballads including some of his own compositions.

LISTEN

(source:March 13, http://www.bbc.co.uk/radio4/arts/frontrow/past_programmes.shtml)

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"Ich wollte immer ganz oben anfangen"

D6 David Garrett über Routinen in der Kindheit, fehlendes Selbstvertrauen und seinen Respekt vor Popmusik

Wie merkt man eigentlich im Alter von vier Jahren, dass man Violine spielen will?

Es war keine bewusste Entscheidung. Mein Bruder, in dessen Schatten ich stand, spielte Violine und da habe ich es eben auch ausprobiert. Es hat mir Spaß gemacht, ich bekam Zuspruch und merkte, dass es ganz gut läuft. Unsere Eltern hatten eine hohe Erwartungshaltung. Meine Mutter hat klassisches Ballett gemacht und mein Vater, der Anwalt ist, spielte Geige. Ich hörte schon sehr früh viel Musik, auch auf CD und bei Konzerten. Die Ambition war von Anfang an, die großen Komponisten zu spielen: Bach, Tschaikowski, Brahms. Ich wollte immer ganz oben anfangen.

Wenn Sie so früh anfingen auf hohem Niveau zu spielen, wie normal war dann Ihre Kindheit?

Für mich war sie normal, ich kannte es ja nicht anders. Mit neun habe ich das erste Mal mit einem großen Orchester gespielt, mit zwölf bei der Deutschen Grammophon unterschrieben und sehr viele Konzerte gegeben. Plötzlich hatte ich eine große Verantwortung gegenüber Lehrern, Agenten, Veranstaltern und Kollegen. Schnell entwickelte sich daraus eine Routine: reisen, üben, spielen. Das war harte Arbeit. Es gab wenig Zeit, um zu reflektieren. Freunde in meinem Alter hatte ich nicht, also konnte ich nicht vergleichen.

Gab es einen Punkt, an dem Sie aufhören wollten?

Mit 15, 16 kommt ja so eine Zeit, in der man ernsthaft über seine Lebensziele nachdenkt. Ich sah, dass meine Altersgenossen ein lockeres Leben führten, Skiurlaub oder Klassenfahrt machten. Ich habe immer nur geübt und einiges verpasst, das war schon frustrierend. Heute bin ich aber sehr froh, nicht aufgehört zu haben. Sonst würde ich jetzt denken, es war alles umsonst und hat mir die Kindheit zerstört.

Obwohl Sie schon sehr erfolgreich waren, nahmen Sie an der Juilliard School of Music in New York noch ein Studium auf?

Das war die erste wichtige Entscheidung, die ich ohne meine Eltern traf. Ich fühlte mich als Geiger nicht mehr wohl, fühlte mich mit 18 nicht wirklich ausgebildet. Ich hatte Erfolg, aber ich wusste nicht warum. Mir fehlte das nötige Selbstvertrauen. Jetzt habe ich es.

Waren Sie ein normaler Student?

Eigentlich schon, ich hatte zwar ein Stipendium, aber meine Eltern unterstützten mich nicht. Da mein verdientes Geld nicht reichte, musste ich andere Jobs machen, ich habe Klamotten verkauft, gekellnert und auch gemodelt. Das hört sich vielleicht bescheuert an, aber da habe ich das wahre Leben kennen gelernt. Manchmal musste ich sogar meine Sachen verkaufen, um die Miete und das Essen zu bezahlen.

Heute ist Ihr Leben vermutlich entspannter?

Ja, heute weiß ich genau, warum ich etwas tue und warum nicht. Mir ist es wichtig, dass auch Leute aus meiner Generation die klassische Musik kennen lernen. Bei jungen Leute ist ja ein Interesse da. Deshalb will ich zwischen Pop und Klassik eine Brücke bauen.

Wie wichtig ist Ihnen Popmusik?

Absolut wichtig! Ich mag Independent Rock, Muse, Green Day und Klassiker wie Led Zeppelin, Pink Floyd, Jimi Hendrix. Mit Jack White von den White Stripes würde ich sehr gerne was machen, vor ihm habe ich viel Respekt. Ich war auch einer der ersten, der bei der Yellow Lounge als klassischer Musiker in Clubs auftrat. Auf der neuen CD spiele ich Stücke von Ennio Morricone, Metallica und Paganini gleichberechtigt. Überhaupt finde ich, Klassik sollte etwas präsenter sein. Es ist schade, dass auf MTV nur Pop läuft.

 

(source: Jacek Slaski. Berliner Zeitung, 13.03.2008 http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/kulturkalender/732780.html)

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1LIVE Plan B Talk:

Wunderkind wider Willen? -

D7 Talk mit David Garrett

HÖREN - LISTEN

(source:12.03.08 http://www.einslive.de/multimedia/podcasts/)

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David Garrett @ Montegrappa gala-reception in Moscow, 12th march

 

UK3 The "Montegrappa" gala-reception was held at the "Triumph" gallery in honour of the release of the limited edition of writing tools "Genio Creativo – Tributo ad Antonio Stradivari”

The evening of violin music was opened by the Honoured Artist of Russian and the People's Artist of the Russian Federation Svyatoslav Igorevich Belza. He presented the special guest of Montegrappa, the world-known young violinist, owner of a Stradivarius violin, contemporary virtuoso, 26-year-old David Garrett, who on that evening gave his first exclusive concert in Moscow.

source: http://www.vizitor.com/journal/35623/

D8 In der Galerie „Triumph“ fand ein Montegrappa-Galaempfang aus Anlass des Erscheinens der ersten Serie limitierter Kollektionen von Schreibgeräten „Genio Creativo – Tributo ad Antonio Stradivari“ (Der kreative Geist – ein Tribut an Antonio Stradivari) statt

Den festlichen Geigenmusikabend eröffnete Swjatoslaw Belsa, Verdienter Kulturschaffender Russlands und Volkskünstler der Russischen Föderation. Er stellte dem Publikum den 26-jährigen David Garrett vor: Montegrappa-Sondergast, Genie, weltberühmter junger Geiger, Besitzer einer Stradivari-Geige, Virtuose der Gegenwart, der an diesem Abend sein erstes exklusives Konzert in Moskau gab.

quelle: http://www.vizitor.de/journal/35623/

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David Garrett  «Hinter jedem Talent steckt viel Arbeit»

 

D9 - Der deutsche Violinist David Garrett geht ab Samstag (16. März) zum ersten Mal auf Deutschlandtournee. Start ist in München. Weitere Stationen sind Köln, Berlin, Hamburg, Düsseldorf und zum Abschluss am 17. Mai Stuttgart. Dabei stellt der Wahl-New-Yorker Stücke seines aktuellen Albums «Virtuoso» vor. Bereits mit zehn Jahren hatte der heute 27-Jährige seinen ersten öffentlichen Auftritt mit den Hamburger Philharmonikern.

ddp: Sie sind bereits als Kind aufgetreten und standen mit 13 Jahren bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag. Sind Sie jemals regulär zur Schule gegangen?

Garrett: Nein, ich habe mit vier Jahren angefangen zu spielen. Bereits in der Grundschule war ich nur zwei bis drei Tage in der Schule, ansonsten erhielt ich Privatunterricht. Klassenfahrten oder Ähnliches habe ich nie kennengelernt. Hingegen war es für mich die normalste Sache auf der Welt, auf der Bühne zu stehen.

ddp: Ist Ihnen damals aufgefallen, dass Sie ein komplett anderes Leben führen als andere Jugendliche?

Garrett: In der Pubertät ist mir das spätestens bewusst geworden. Es lastete immer viel Verantwortung auf mir und ich musste viel arbeiten. Auch wenn man bei mir häufig von einem Wunderkind geredet hat, musste ich viel tun. Hinter jedem Talent steckt viel Arbeit. Da gab es zahlreiche außergewöhnliche Situationen, die mir viel abverlangten.

ddp: Hat Sie das frustriert?

Garrett: Ich brauchte damals eine Auszeit, um wieder Freude am Spielen zu haben. Dann bin ich nach New York an die Juilliard School gegangen. Es war die erste Entscheidung in meinem Leben, die meine Eltern nicht unterstützten. Doch ich habe mich bis dahin nicht richtig ausgebildet gefühlt. Dort habe ich mir im Unterricht (Garrett besuchte ab 1999 als einer der ersten Studenten die Meisterklasse von Itzhak Perlman) das Selbstvertrauen erarbeitet und mich entschieden, professionell weiterzuarbeiten. Musik hat Priorität Nummer eins in meinem Leben.

ddp: Was haben Sie in der Zeit in New York gemacht?

Garrett: Meine Eltern haben mich nicht unterstützt, und ich habe kein Vollzeit-Stipendium erhalten. Also musste ich selbst für meinen Lebensunterhalt sorgen. Das war knallhart, ich habe sogar meine Gitarre verkauft, um die Miete zahlen zu können. Außerdem habe ich in Klamottenläden oder als Barkeeper gearbeitet und auch gemodelt. Leider ist das das Einzige, worauf mich alle immer noch ansprechen.

ddp: Sie haben mit «Virtuoso» ein sogenanntes Crossover-Album herausgebracht. Warum kein klassisches Werk?

Garrett: Mit dieser Crossover-Musik möchte ich eine Brücke zur Klassik bauen und meine eigene Generation für diese Musik begeistern. Es ist einfach schade, dass auf MTV immer nur Pop läuft. Klassik sollte ein bisschen präsenter sein, da man schließlich nur das kennt, was man auch sieht. Mit dem Album «Virtuoso» wollte ich eine eigene Note setzen. Allerdings macht Crossover nur Sinn, wenn man ein festes Standbein in der klassischen Musik hat.

ddp: Stefan Raab hat sie in seiner Sendung «TV total» als «schönsten Wundergeiger der Welt» bezeichnet. Was Halten Sie davon?

Garrett: Das nehme ich in Kauf. Schließlich ist diese Sendung eine wunderbare Plattform.

(source: Nadine Schimroszik, 12. März 2008, http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1205301950260

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Glanz und Glamour unterm Regenbogen

D10...Dass man in der Klassik auch ganz eigene Wege einschlagen kann, demonstrierte David Garrett. Der virtuose Violinist, der aussieht wie ein Popstar, spielte einfach mal "Nothing else matters" von Metallica in bester Apocalyptica-Manier nach. Viel Applaus heimsten auch "Ich + Ich" ein. Für den ersten echten Höhepunkt sorgten jedoch die Finnen von "Sunrise Avenue", die schon am roten Teppich von ihren Fans frenetisch begrüßt wurden...

(source: Volker Knopf, 10/03/2008, http://www.rnz.de/zusammenrnm/00_20080310092200_Glanz_und_Glamour_unterm_Regenbogen.html)

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GROSSE VERLEIHUNG DES 11. RADIO REGENBOGEN AWARDS IN KARLSRUHE

David has won a "classic" award!

Diese Geige kam mit Bodyguard

D11 Doch deswegen musste niemand traurig sein, denn Enrique hatte ernstzunehmende Konkurrenz: Star-Geiger David Garrett! Seine Geige, eine echte, vier Millionen Euro teure Stradivari, brauchte sogar einen Bodyguard. Und der Mann, der sie zum Niederknien gut spielt, definitiv einen Waffenschein! Diese leuchtenden tiefbraunen Augen, diese streng zusammengeknoteten blonden Haare, diese lässigen Klamotten – alles kombiniert mit sprichwörtlich umwerfendem Charme. Die weiblichen Gala-Gäste schwärmten im Chor, „wie süüüß“ dieser David doch ist! Allerdings hatte der süße David nur Augen für die rothaarige Barbara Meier (Gewinnerin der zweiten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“). Als alle Laudatoren und Award-Gewinner für das Gruppenfoto noch mal auf die Bühne kamen, sprang der Funke über. Die beiden turtelten und flirteten, als würden sie ganz allein im Scheinwerferlicht stehen.

08/03/2008

(source: http://www.bild.de/BILD/leute/society/2008/03/09/geige/mit-bodyguard,geo=3966278.html

http://www.regenbogen.de/sender/presse/presse-uebersicht/2008/award20080.html)

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Interesting Interview on the Classic FM

UK4 David Garrett is certainly living up to the title of his new album, 'Virtuoso'. Dubbed the 'David Beckham' of the classical world for his resembling looks and natural talent, David Garrett has become an international star, performing solos alongside some of the world's leading orchestras and conductors.

listen

It is not only his talent which has launched David into the public eye. An unfortunate post-concert accident last December left his beloved 1718 Stradivarious violin in pieces at a cost of £60,000 to repair. 

However the show must go on and in an extraordinary twist of fate, David has been bombarded with offers to lend him other existing Stradivarious violins whilst his remains in the work shop.

As David explains, the experience has somehow been 'a blessing in disguise.'

CFM: So....how's the violin?

Right now it’s in the emergency room in New York, they’re trying to revive it constantly. There’s no saying if they’re going to succeed or not. I'll keep you posted.

CFM: What has it been like playing the different Stradivarious violins?

I almost want to say it’s more fun playing a different Stradivarious every week than having just one. I was saying to my manager earlier, by the end of my life I just want to be known as the person who played every single Stradavarius in existence. No really, it has been a wonderful experience, somehow a blessing in disguise. I mean of course at some point you can’t be depressed anymore about it and have to see the good side and the good side definitely is that I’ve been playing on at least seven or eight wonderful Stradivarius since it happened and they’re all very nice. I’ve a wonderful Stradivarius from 1703 with me now which I'll enjoy playing for the next few weeks then I’m pretty much onto the next one!

CFM: What is the theme or inspirations for your new album Virtuoso? Was there anything you particularly wanted to achieve?

DG: The most personal message of the CD obviously is to reach out to younger audiences. The whole balance of the programme is to reach out to a wider audience preferably the younger kids. I just wanted to create a young, fun album that opens doors.

CFM: A number of the tracks on the album you composed yourself. Is this an area of your music career that you'd like to develop further?

Writing and arranging music is something I’m certainly interested in. It gives me more of a challenge when I’m doing an album, but I see it as more of a hobby, it comes in very handy when you do such a project. We’ll see I don’t know how much of a talent I have, I’ll just go with the flow and hopefully people enjoy what I’m doing.

CFM: What are your ambitions for the future?

I really love to just live day by day. What  I like to wake up in the morning, have someone hand me a schedule and go by the hour what is coming up next. Everybody who works with me will tell you I absolutely don’t want to know what I’m doing tomorrow, simply because if I know what I had to do in the next few months I couldn’t sleep. I just really want to be blissfully ignorant to what is happening. If I was to know I’d be too worried.

(source:07th March 2008 http://www.classicfm.co.uk/Sectional.asp?id=11921)

http://www.classicfm.co.uk/Article.asp?id=610243&spid=18101

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Fiddler on the hoof

UK5 Violin virtuoso David Garrett, 26, on hair dyes, fitness – and the loneliness of a life on the road

(...)

Read the interview here

by Laura Deeley, first March

(source: timesonline.co.uk)

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Star-Geiger aus Aachen

David Garrett ist wieder auf Tournee

 

D12 David Garrett wirkt cool. Man hat ihn schon mit David Beckham, Sasha und Kurt Cobain verglichen. Die blonden schulterlangen Haare sind zum Zopf gebunden, er hat einen tätowierten Oberarm, einen Drei-Tage-Bart - und eine 300 Jahre alte Stradivari-Geige. Der Deutsch-Amerikaner wurde vor 28 Jahren in Aachen geboren. Als zehnjähriges Wunderkind gab er sein Debüt mit den Hamburger Philharmonikern, er spielte mit Yehudi Menuhin, Itzhak Perlman und vielen Spitzen-Orchestern in aller Welt. Nach dem Abitur am Aachener Einhard-Gymnasium (Note: 2,6) zog er nach New York, um an der Juilliard-School zu studieren.

Nach einer Verschnaufpause tritt er nun wieder auf - mit blonden Strähnchen und lasziv offenem Army-Hemd. Er füllt die größten Säle, seine neue CD "Virtuosi" landete auf Anhieb auf Platz eins der Amazon-Klassik-Charts. Er spielt Mozart genauso wie die Musik des Filmkomponisten Ennio Morricone. Virtuose Stücke wie eine Paganini-Rhapsodie oder die Carmen-Fantasie stehen bei ihm neben gefälligen Pop-Arrangements. Für nahezu jede Geschmacksrichtung ist ein Stückchen dabei.

Gemeinsam ist diesen Stücken, dass sie nicht viel länger als fünf Minuten dauern. Dazwischen spricht Garrett kleine Moderationen. "Für sein Publikum muss man etwas tun," sagt er. Es gehe schließlich darum, die "nächste Klassik-Generation" zu gewinnen.

Viele Musikkritiker tadeln Garrett für seine Gratwanderung zwischen Klassik, Rock und Pop. Und vor allem für seine Show. Ihn kümmert das nicht, er schert sich nicht um Konventionen. "Es ist eine Ehre für mich, wenn man über mich spricht", sagt er - und vergleicht seine Art mit der Leonard Bernsteins. Der habe es auch verstanden, ein junges Publikum mitzureißen. Und es gibt noch ein Argument, mit dem Garrett alle Zweifel an seinem Können beiseite wischt: "Kein großer Dirigent wie Zubin Mehta oder Neville Marriner lädt einen Geiger ein, nur weil er besser aussieht als andere."

Auf die Frage, ob er nun eher eine Art André Rieu sei oder ein männliches Pendant zu Vanessa Mae, antwortet er knapp: "Manche brauchen eben Schubladen." Und bei der Frage, warum er bei Stefan Raabs Blödel-Show "TV-Total" den Hummelflug spiele, zuckt er nur lässig mit den Schultern. Und kontert mit nüchternen Zahlen: "Zu 50 Prozent trete ich in reinen Klassik-Konzerten auf. Und meine Misch-Programme bestehen zu 95 Prozent aus Klassik, Romantik und Moderne."

Besonders gern habe er die Violinkonzerte von Bruch und Beethoven. Aber Lieblingsstücke kennt Garrett nicht. "Ich spiele alles aus vollem Herzen", sagt er. Das ist viel verlangt bei einem Jahrespensum von 120 Auftritten und den dazugehörigen Reisen rund um den Erdball. "Das Vagabundieren per Flugzeug macht Spaß, aber auch müde." Er gähnt und entschuldigt sich: "Das ist Jetlag." Trotzdem sieht er frisch aus, hat keine Ränder unter den Augen. Wie das kommt? "Ich habe eine gute Augencreme."

Das Leben zwischen den Kontinenten erfordere Disziplin. Viel Zeit für körperliches Training und zum Üben habe er nicht. Zwar wird er auf der Bühne wie ein Popstar gefeiert, lebt aber während der Tournee extrem diszipliniert. "Keine Partys, keine Alkohol-Exzesse. Ich schlafe viel - alleine!" Die einzige Abwechslung seien Bekannte, die er nach Konzerten trifft. Tiefe Freundschaften seien eher die Ausnahme. "Für eine Partnerschaft und einen festen Anker fehlt mir jetzt die Zeit."

MICHAEL-GEORG MÜLLER, 24. Februar 2008

(quelle: http://www.welt.de/wams_print/article1717009/Star-Geiger_aus_Aachen.html)

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BBC news, David Garrett interview

UK6 Virtuoso violinist David Garrett smashed his 18th Century fiddle when he fell over after a concert in London.

He spoke to the BBC's about his mishap.

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On Friday 15 February he visited the Breakfast studio to explain what happened and play a few songs on his temporary replacement

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Oops! Musician Accidentally Breaks His $1 Million Violin

UK7 He has movie star looks and he plays the violin like a virtuoso. But for everything musician David Garrett has, there's one thing he may lack - a sense of coordination. The 26-year-old is a superstar in the world of classical music but on December 27th, he was a bit of a klutz.

The former model was leaving a performance in Britain on that date, clutching the precious instrument he bought for $1 million in 2003, when he tripped and fell. He survived, but his expensive fiddle didn't. It smashed into several pieces.

"I had it over my shoulder in its case and I fell down a concrete flight of stairs backward," Garrett admits. He only revealed the accident this week. "When I opened the case, much of my G.B. Guadagnini had been crushed."

The violin dates back to 1772 and is a one-of-a-kind piece. Now Garrett needs to find another one-of-a-kind - an expert who can actually repair it. But it's too soon to say if anyone really can.

"I hope and pray that it can be fixed, but if it can't, I hope my insurance policy will let me buy another great violin," he points out.

But with his luck, it's hard to say what might become of any replacement. He's borrowed a Stradivarius for now.

Garrett comes by his musical talent honestly. By the age of 10, the child prodigy was playing as a soloist with the London Philharmonic. He eventually went to the prestigious Julliard School in New York and took up modeling to help supplement his income.

As to how the accident made him feel? Let's just say that his shows must go on, and Garrett fiddled as he roamed and burned.

(source: February 15, 2008, CityNews.ca Staff, http://www.citynews.ca/news/news_19642.aspx)

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Stargeiger macht Kleinholz aus seinem Instrument

Ein Fehltritt in jeder Beziehung unterlief dem Geigen-Virtuosen David Garrett. Nach einem Konzert in London stolperte er und fiel direkt auf sein Instrument – eine Guadagnini im Wert von einer Million Franken.

D13 Als «David Beckham der klassischen Musik» wurde der 26-jährige David Garrett schon bezeichnet. Was angesichts seines blendenden Aussehens nicht erstaunt. Der Sohn eines Deutschen und einer Amerikanerin spielte schon im Kindesalter mit grossen Orchestern. Während seines Studiums in New York arbeitete er nebenbei – wen wunderts? – als Model.

Nun aber wäre eher ein Vergleich mit Mr. Bean angebracht, lästern britische Medien mit Bezug auf ein Missgeschick, das ihm kurz nach Weihnachten 2007 im Londoner Barbican-Center unterlief. David Garrett hatte nach einem Konzert seine Geige eingepackt und wollte das Gebäude verlassen, als er auf einer Betontreppe ausrutschte und hinfiel – direkt auf den Geigenkasten. «Als ich ihn öffnete, war mein Instrument zum grössten Teil zerbrochen», sagte Garrett, der diese Woche für ein Konzert zum Valentinstag ins Barbican zurückkehrte.

Keine Stradivari

Entgegen ersten Berichten handelt es sich nicht eine der unermesslich wertvollen Stradivari-Violinen, sondern um ein Instrument von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1772. Billig ist auch dieses nicht: David Garrett kaufte es 2003 für rund eine Million Franken. Ob die Geige repariert werden kann, ist unklar. «Ich hoffe und bete, dass es gelingt», so Garrett. «Falls nicht, so hoffe ich, dass meine Versicherungspolice es mir ermöglicht, eine neue grossartige Violine zu kaufen.»

Derzeit spielt Garrett tatsächlich mit einer Stradivari. Die ist allerdings nur geliehen.

(source: http://www.20min.ch/unterhaltung/people/story/19714786)

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Músico tropeça e quebra violino de preço incalculável

David Garrett deixou cair um Stradivarius após apresentação.

Conserto de instrumento vai custar US$ 115 mil.

 BR1 David Garrett, de 26 anos, passou por um acidente que é o pesadelo de todo músico de primeira grandeza: quebrou um violino Stradivarius de 290 anos, cujo valor é considerado incalculável em razão de sua raridade. O conserto vai custar, a princípio, US$ 115 mil e levará oito meses para ser completado.

Após uma apresentação no centro Barbican, em Londres, Garrett tropeçou e deixou cair o valioso instrumento. O músico declarou que foi "como perder um amigo querido".

Segundo uma porta-voz de Garrett, ainda não havia certeza de que o Stradivarius poderia ser totalmente recuperado. Enquanto isso, ele irá usar um violino da mesma marca avaliado em quase US$ 5 milhões, emprestado pela empresa J&A Beare, que enviou o instrumento às pressas diretamente de Milão. Garrett se apresenta na capital britânica nesta quinta-feira (14), Dia dos Namorados em vários países do mundo.

O violino quebrado é conhecido como San Lorenzo e é um dos 650 instrumentos feitos pelas mãos do italiano Antonio Stradivari que ainda restam no mundo. Foi feito entre 1700 e 1720, ápice da produção do fabricante. 

David Garrett, que também atrai fãs do público feminino, é considerado um músico-prodígio, tendo tocado com a Filarmônica de Londres antes dos dez anos.

Em 1999, o celista Yo-Yo Ma deixou um instrumento de US$ 2,45 milhões em um banco de um táxi em Nova York. A entrega feita no dia seguinte pela polícia, no hotel onde estava o músico, foi assistida por dezenas de pessoas. 

13/02/2008 -

(source: http://g1.globo.com/Noticias/Musica/0,,MUL297356-7085,00-MUSICO+TROPECA+E+QUEBRA+VIOLINO+DE+PRECO+INCALCULAVEL.html)

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Destroza violinista Stradivarius al caer sobre él

Costará la reparación 118 mil dólares y se intentará hacer en NY

E Al terminar un concierto el pasado 27 de diciembre en la sala de conciertos Barbican de Londres, el virtuoso violinista alemán, David Garrett, se resbaló en unos escalones y cayó sobre su violín Stradivarius de 290 años de antigüedad.

En declaraciones hechas a la BBC, Garrett aseguró que no se tropezó “fueron las escaleras que estaban muy resbalosas y caí totalmente de espaldas. El violín estaba en su caja pero lastimosamente me caí encima, lo que de alguna manera me salvó la vida, pero el violín quedó hecho pedazos”.

El medio inglés reproduce que el violinista, que inició a tocar a los cuatro años de edad envió ya el violín para que lo reparen a Nueva York, ciudad en la que reside, pero esta podría costar hasta 118 mil dólares.

Afortunadamente para continuar con sus presentaciones en la capital inglesa Garrett pudo conseguir un violín de repuesto que viajó desde Milán, también un Stradivarius, pero de 1718. Aunque en esta ocasión el instrumento venía bien resguardado por tres personas que procuraron su seguridad en todo momento, de acuerdo con el diario The Independent.

Los instrumentos creados por Antonio Stradivarius en el siglo XVIII son considerados a nivel mundial como únicos en calidad de sonido y diseño.

La BBC resume, además, que esta no es la primera ocasión en que un instrumento es objeto de descuido. En el 2004 Peter Stumpf, músico de la Filarmónica de Los Angeles, dejó olvidado también un Stradivarius en la entrada de su casa. Para su fortuna una cámara grabó el momento en que un joven se robaba el violín, luego una enfermera lo encontró y se lo regaló a su novio, un carpintero que lo quería convertir en un estante para colocar discos compactos. Al final el instrumento regresó sin daños.

jigh, Jueves 14 de febrero de 2008

(source: http://www.eluniversal.com.mx/notas/482271.html)

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Clássico - Garrett quase trocou os palcos pelas passarelas

 

BR2 Ex-modelo, o violinista David Garrett, que mergulha no repertório do russo Prokofiev hoje, às 16h, no Teatro Municipal, bem que poderia estar desfilando seu charme em passarelas e editoriais de moda. Prodígio quando criança, este louro alto certamente estaria em todas as capas de revistas se fosse vocalista de uma banda de rock. Mas toca violino e as sessões de fotos são uma vaga lembrança da época em que freqüentava passarelas.

 

- Olha, é incrível como vocês no Brasil têm interesse nisso! - diz Garret, por telefone, de Copenhagen, capital da Dinamarca. - Não há nada em comum nas duas atividades. Ser modelo só me trouxe, talvez, confiança para estar no palco.

Sua presença diante da platéia é bem diferente do estereótipo do instrumentista clássico. Garret tocou no Brasil há dois anos e chamou a atenção por seu jeito cool: calça jeans rasgada, cabelos desalinhados e tênis. O violinista, entretanto, nega que tente, com isso, atrair uma platéia jovem a seus concertos.

- Aparência não é uma preocupação minha, é uma questão de marketing - acredita o músico, que vive num dos pontos mais in de Nova York, o Hell's Kitchen. - É importante que haja um público novo; e se uma identificação é necessária, ok, nesse caso a atitude e a aparência contam.

Garrett, ex-aluno de Itzhak Perlman, tornou-se um músico respeitado desde sua formatura na Julliard School. Tem seis discos gravados por selos como a Deutsche Grammophon e a Decca, e é atração garantida em concertos de maestros como Daniel Baremboin e Claudio Abbado. Depois de tocar no Rio, segue para recitais na Alemanha e, em dezembro, faz concertos com a London Philharmonic no Royal Albert Hall. Por isso, é natural que não goste que pensem que é só um rostinho bonito.

- Trabalho todos os dias da minha vida. Não penso em moda, meu negócio é música - diz, sério.

David Garret, 27 anos, nasceu na Alemanha e vive em Nova York desde os 18. Começou a tocar aos cinco anos para imitar o irmão, hoje advogado. A carreira internacional começou aos 13, mas, quatro anos depois, resolveu repensar tudo. Trabalhou como modelo, caiu na noite. Voltou a estudar aos 21.

- Quando me dei conta de que tinha uma vida diferente das outras crianças, eu já era bem mais velho.

Seu último disco, Free, une composições próprias e peças de Bizet, Morricone e Rimsky-Korsakv. Foi lançado inicialmente na China, com grande vendagem. O artista diz que o futuro da música está na internet.

- Existe um grande mercado em transformação. A internet abriu as portas para todo tipo de conhecimento, inclusive o da música clássica, que ficava restrita a guetos.

 

(source: Monique Cardoso, 13/10/2007, http://jbonline.terra.com.br/editorias/cultura/papel/2007/10/13/cultura20071013001.html )

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 Violin Virtuoso, David Garrett is free

A child prodigy Blossoms into an International Star

(...)

As a child, what kind of violin did you use?

UK8 I had a half-size violin, which in German translates to Halbgeigen. It was made by Jean-Baptiste Vuillaume, a very fine French violin maker. Since I was child, I’ve been quite lucky with instruments. After the Vuillaume violin, I had a very good one made by Francesco Giovanni Pressenda, who was born in Turin, Italy. From that point on, I’ve used the “Strad”.

You appear calm and happy when you perform. Is that how you feel when you hold your instrument, even if you play a sad piece?

I think you should be calm and in control. You work out the emotions when you work on the piece. Not necessarely that you get lost in the music, but you just enjoy it. It’s like playing a part of drama.

You are signed to Decca now, correct?

Yes, First, I was signed to Deutche Grammophon. I have done five studio recordings. I took a four-year break and went to college, then I re-signed with Decca which is a part of Universal Music.

How did you come to choose the material on Free?

The idea was to have all sorts of musical genres on the cd. Some classical, crossover with rock and R1B elements, gypsy elements. The cd, absolutely, is for a younger audience -to give kids an introduction to classical music.

Which violin pieces have been the most technically diffficult?

Paganini caprices and concertos are very demanding.

Which have been the most emotionally challenging?

Johann Sebastian Bach. You have to have total control of your instrument. Bach is very, very difficult because there is a lot of emotion in the music, which is easy to exagerate, but you have to do it in a classy, beautiful way and not over-romanticize it. There is a fine line...

Has being a model helped you feel more comfortable as a performing musician?

On the contrary, walking onstage for so many years gave me confidence for modeling. You have to have stage presence beyond charisma for performing and modeling. Confidence and a good, positive spirit are necesary to captivate people and to keep their attention. It’s very difficult to get them involved with what you’re doing on stage. You have to work for that. It’s also part of talent to have the ability to enjoy doing it. You do it because you believe in the greatness in the music. It’s really about serving in the music itself.

Has listening to non-classical music influenced your playing? For example, has listening to heavy metal made you a more agressive player?

Not my playing in itself. The most important thing is to search for your own voice, your own interpretation and your own identity. I try to capture the sound, the glissando. You have to look for something beyond technique. In the end, you have to have an obsession with the music you perform. You must feel it. Look for what you can do with the muic and how beautiful you can actually perform it.

 

(source: Barbara Bales, www.Insidecx.com)

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